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Willkommen

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Katholischen Kirchengemeinde Dagersheim/Darmsheim
 
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Seit November 2019 ist die Stelle des Leitenden Pfarrers der Seelsorgeinheit 9 Sindelfingen vakant.  Bis ein neuer Pfarrer gefunden ist gelten für Seelsorge und Zuständigkeiten diese Vereinbarungen.


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Nächste Termine

Do 02.Apr. 19:30 - 20:00 Uhr
Ökumen. Abendstille - abgesagt
St. Stephanus, Darmsheim,
Sa 04.Apr. 15:00 - 17:30 Uhr
Lichtstube - abgesagt
kath. Gemeindehaus, Darmsheim
Sa 18.Apr. 10:00 - 11:00 Uhr
Erstkommunionsgottesdienst - abgesagt
St. Stephanus, Darmsheim
Mo 20.Apr. 20:15 - 21:45 Uhr
Verwaltungsausschuss - Sitzung
kath. Gemeindehaus, Dagersheim
Mi 22.Apr. 19:45 - 21:15 Uhr
Kirchengemeinderat konstituierende Sitzung
kath. Gemeindehaus, Dagersheim
Sa 25.Apr.
Ministrantenausflug ins Porschemuseum
Di 28.Apr. 11:30 - 15:00 Uhr
Ökumenischer Seniorentag
kath. Gemeindehaus, Dagersheim
Sa 16.Mai. 10:00 - 11:30 Uhr
Firmung - SE 9 - abgesagt
Dreifaltigkeit, Sindelfingen
Mo 18.Mai. 20:15 - 21:45 Uhr
Verwaltungsausschuss - konstituierende Sitzung
kath. Gemeindehaus, Darmsheim
Do 28.Mai. 19:45 - 21:15 Uhr
Kirchengemeinderat Sitzung
kath. Gemeindehaus, Darmsheim

Kontakte

Pfarrbüro:
Tel.:     07031 673075
Fax:     07031 673019
E-mail: StStephanus.Darmsheim@drs.de

Öffnungszeiten:

Dienstag 10:00 - 11:30
  15:30 - 17:30
Donnerstag 15:30 - 17:30
Freitag 10:00 - 11:30

Hausmeister-/Messnerinnen
Gemeindezentrum Dagersheim:
Tel. 07031 673670 (Fr. Hylinski)
Gemeindezentrum und
Kegelbahn Darmsheim (Fr. Bryan)
Tel. 0151 25363005
E-Mail: MesnerinSt.Stephanus@gmail.com

Kranken- und Altenbesuchsdienst
Frau Klothilde Laslop, Tel. 07031 8176920
Frau Monika Zimmermann, Tel. 07031 800897

Beerdigungsdienst
Pastoralreferentin Ingrid Wedl,
Tel. 07031 812086

Telefonseelsorge
Tel.: 0800/1110-111 oder -222 (kostenfrei)
Kinder- und Jugendtelefon
Tel.: 0800/1110333 (kostenfrei)
Ökumenischer Hospizdienst
für Darmsheim: Tel. 07031/387204
für Dagersheim: Tel. 07034/12527 oder 7220
Pflegenotruf
Mo.-Do., 16-18 Uhr: Tel. 07031-663-3000

PastoralreferentIN

avatarwomen 120Wir suchen für unsere Kirchengemeinde einenthumb avatarmale2 Pastoralreferenten/eine Pastoralreferentin.

Was Sie bei uns erwartet, haben wir in diesem Informationsflyer zusammengestellt.

 

 

Impuls zum jeweiligen Sonntag, Karwoche, Ostern

FastenzeitViele von uns leben in der überhaupt schwierigsten Zeit unseres Lebens. Gebannt verfolgen wir täglich die Nachrichten der Corona Pandemie. In dieser ganz besonderen Zeit, in der wir als Gemeinde  keine Gottesdienste feiern können, stellt unser Pastoralteam jeweils zum Wochenende einen Impuls für den jeweiligen Sonntag (in der Karwoche in den Tagen davor) bereit: auf dieser Homepage, im Schaukasten und in den Kirchen zum Mitnehmen.

Pfr. Paul startet diese Reihe mit dem Impuls für den 5. Fastensonntag:

IMPULS - 5. FASTENSONNTAG – 29.03.2020

„Siehe, ich hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf und hauche euch meinen Geist ein“ – Ez 37,12-14

Die Meisten von uns leben in der überhaupt schwierigsten Zeit unseres Lebens. Gebannt verfolgen wir täglich die Nachrichten der Coronapandemie. Auch wenn bei vielen Infizierten die Krankheit nicht lebensbedrohlich verläuft, trotzdem leben viele von uns in der Ungewissheit, wie es mit uns weitergeht, vor allem die Älteren und diejenigen die zur sogenannten Risikogruppe gehören.

Inmitten solcher Angst und Bangen, Unsicherheit und Betroffenheit, schildern die Lesungstexte des heutigen 5. Fastensonntags zwei Bilder vor unseren Augen, in denen es um Leben und Tod geht. Einmal sind es die toten Gebeine in der Lesung aus dem Buch Ezechiel und im Evangelium ist es der tote Lazarus. Aber beide werden wiederbelebt.

Der Prophet Ezechiel sieht eine Vision der Wiederbelebung ausgetrockneter Gebeine (Ez 37,12-14), die als Bild für das Wiederbeleben des leblosen Volkes Israel durch den Geist Gottes dasteht. Das Volk befindet sich in einem von der Heimat abgeschnittenen Exil und ist so gut wie gestorben. Aber dem Prophet wird durch diese Vision versprochen, dass Gott das Volk wiederbeleben und von der Verbannung und Hoffnungslosigkeit in seine Heimat zurückführen will.

Im Evangelium hören wir von der Auferweckung Lazarus (Joh 11,1-45). Im Mittelpunkt dieser Erzählung steht der Dialog zwischen Jesus und Marta (Joh 11,17-27). Jesus sagt zu Marta: “Ich bin die Auferstehung und das Leben,” worauf Marta antwortet mit ihrem Glaubensbekenntnis: „Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.“ So drückt sie nicht nur ihre menschliche, tiefbewegende Trauer aus, auch ihre starke Hoffnung ist daraus zu lesen.

So schenken uns beide Texte gerade in unsere Corona-Krise hinein Hoffnung und Zuversicht und machen ein grossartiges Bekenntnis zum Leben schaffenden Gott. Die Lesungen versprechen uns, dass Gott uns in dieser Situation nicht allein lässt und dass Er früher oder später uns aus dieser Situation herausholen wird. Der Name Lazarus eigentlich bedeutet soviel wie ‚Gott hat Hilfe gebracht.‘ So laden uns die Lesungen ein, mehr als je, jetzt in dieser Zeil der Unsicherheit und Leiden, auf Gott zu schauen, unseren Glauben an Ihn zu stärken und Ihm alles anzuvertrauen.

Voller Vertrauen sich in Gottes Hände zu begeben: Das sollten nun auch alle Christen tun“ sagte Papst Franziskus am vergangenen Mittwoch als er mit den Christen aller Welt das Vater Unser betete und um ein Ende der Coronapandemie.

Wir sehen auch, dass Menschen sich für einander einsetzen, trotz allen Risiken und Gefahren. Sie kümmern sich um die Hilfsbedürftigen und finden Wege, einander Mut zuzusprechen und zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Gerade in so einer Krisensituation wird uns bewusst, wie kostbar Solidarität und Freundschaft aber auch Glaube und Zuversicht sind.

Glauben heißt feststehen in der Beziehung, in der Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen. Glaube heißt Freundschaft mit Gott, Freundschaft mit den Menschen. Ein solcher Glaube lässt in uns über Angst und Erschrecken, Hoffnung und Zuversicht wachsen wie beim Propheten Ezechiel in der Lesung, wie bei Marta im Evangelium.

Auch wenn wir aus Liebe zu unseren Schwestern und Brüder keinen Gottesdienst gemeinsam feiern können, trotzdem können wir daheim „Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten“ und ihn vertrauensvoll bitten, dass Er uns, wie einst das Volk Israel und den Lazarus, aus diese Krise herausführen möge!

Beten wir gemeinsam:

Lebenspendender Gott, so eine beängstigende Situation wie diese Coronapandemie hatten wir noch nie!
Viele sind damit infiziert. Einige sind sogar gestorben.
Viele müssen zu Hause bleiben und zu anderen Abstand halten.
Alles scheint leblos und still geworden zu sein.
Das macht uns ohnmächtig, manchmal sogar verzweifelt.
Wir bitten dich, bleibe bei uns. Sei Du den Kranken und Leidenden nahe.
Segne alle Ärzte, Pfleger und Helfer, die sich um die Kranken kümmern.
Ermutige weiterhin alle Menschen in den Supermärkten und anderen Einrichtungen, die mit viel Risiko uns allen das normale Leben ermöglichen.
Stehe auch denen bei, die noch zu ihrer Arbeit müssen.
Hilf uns allen, gelassen zu bleiben und Solidarität zu zeigen.
Lass diese Coronapandemie bald vorübergehen, Amen!

Mit Gottes Segen bleiben Sie gesund und behütet und vor allem mit Hoffnung und Zuversicht!

Pfr. Paul

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