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Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
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Mo 01.Nov.
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Do 11.Nov.
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Weltkirchliche Friedensdienste – DIDIA

Didia1Nachdem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2008 den Beschluss gefasst hatte, Freiwilligendienste in Drittländern in Lateinamerika, Afrika und Asien in seinem Programm weltwärts mit bis zu 75% der Kosten zu fördern, entschloss sich die Hauptabteilung Weltkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart gemeinsam mit dem BdKJ neben dem bereits bestehenden Friedensdienst einen weltkirchlichen Freiwilligendienst ins Leben zu rufen.

Dazu wurden kirchliche Organisationen (Pfarrgemeinden, Ordensgemeinschaften, Schulen oder Vereine) angefragt, ob sie bereit seien, die Entsendung von Freiwilligen in ihre Missionsprojekte auf Basis des weltwärts-Programms organisatorisch und finanziell zu unterstützen. Es bildete sich ein sog. Trägerkreis, zu dessen Gründungsmitgliedern auch unsere Gemeinde gehörte.

Über die Servicestelle für weltkirchliche Friedensdienste werden seither jedes Jahr ca. 20 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 26 Jahren auf von den Trägern zur Verfügung gestellten und von weltwärts anerkannten Freiwilligenstellen entsendet.

Gemeinsam bemühten sich dann die Don Bosco Salesianer und wir eine geeignete Freiwilligenstelle bzw. eine/n geeignete/n Freiwillige aus unserer Gemeinde oder deren Umfeld zu finden. Zunächst dachten wir daran, eine geeignete Stelle in Dar es Salaam im Rahmen unseres Chuo Cha Maisha Projektes oder an der Don Bosco Secondary Schule einzurichten. Da beides sich nicht realisieren ließ boten die Salesianer uns dann die aktuelle Stelle an der Don Bosco Secondary Schule in Didia an und seit 2010 entsenden wir jedes Jahr eine/n Freiwillige/n nach Didia.

Die Don Bosco Secondary School in Didia

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Didia ist ein kleines Dorf etwa 70km von der Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts Shinyanga entfernt. Shinyanga liegt etwa 700km entfernt von Arusha an der Verbindungsstraße von Dar es Salaam nach Mwanza am Viktoriasee. Didia liegt im ländlichen Teil des Distrikts. Die Landschaft ist savannen- oder halbwüstenähnlich. Da es in dem Gebiet kaum weiterführende Schulen gab, bat der Bischof der Diözese Shinyanga die Salesianer ein Secondary School aufzubauen. 1993 wurde mit dem Bau der Schule auf einem vom Staat Tansania zur Verfügung Stück Land außerhalb des Dorfes begonnen. Der Komplex Don Bosco Didia umfasst eine Senior Secondary School mit 6 Jahrgangsstufen Form I bis Form VI (Hochschulreife), ein Internat für Jungen und ein von Schwestern unserer liebe Frau betriebenes Mädcheninternat, ein Hostel für Jungen, ein Computer Zentrum und ein Jugendzentrum. Die Schule liegt im Einzugsgebiet von ca. 50 Grundschulen in Region Shinyanga.

Der Schulbetrieb wurde 1995 mit 86 Schülern in der ersten Klasse (Form I) aufgenommen. 1999 machten die ersten Schüler ihren Form IV Abschluss (O level) und 2001 folgten die ersten Form VI Graduierten (A level = Hochschulreife). Ursprünglich als zweizügig konzipiert, hat die Schule heute in den Stufen I – IV je drei Klassen, in der Vorbereitungsstufe sogar 4 Parallelklassen. Denn 2013 hatte die Schule, die zu den besten der Region und des Landes gehört etwa 1000 Schüler, von denen etwa 20% sog. Preform Schüler waren – Schüler die hauptsächlich in Englisch auf die erste Klasse der Schule vorbereitet werden, denn die Unterrichtssprache an Sekundärschulen Ist Englisch (!).

Das immense Wachstum der Schule machte 2014/2015 einige Erweiterungsbauten erforderlich. So wurde eine neues Klassenzimmer für die Jahrgangsstufe 4 in einem Anbau realisiert.

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In 2015 wurde mit dem Neubau einer ordentlichen Schulbibliothek begonnen

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Aber auch die Notre Dame Sisters (Schwestern unserer Lieben Frau), die ein Mädcheninternat unterhalten und die Salesianer als Lehrerinnen unterstützen, waren gezwungen zu bauen, um der wachsenden Schülerzahl gerecht zu werden. In ihrem neu errichteten Gebäude

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befinden sich der neue Speisesaal für die Schülerinnen und ein Schlafsaal für Mädchen der Vorschulklasse

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Unsere Freiwilligen an der Don Bosco Secondary in Didia

Unsere Freiwilligen ergänzen das Kollegium der Schule im Unterricht, aber auch bei der Freizeitgestaltung der Jugendlichen, von denen ja ein Großteil in den Internaten untergebracht ist. In den ersten anderthalb Jahren des Freiwilligendienstes in Didia waren Englisch und Computergrundlagen die Unterrichtsfächer. Ab der Hälfte des zweiten Jahres beschränkt sich das Unterrichten auf Computergrundlagen, um zu verhindern, dass das Unterrichten zu Überbelastung führt. An außerschulischen Aktivitäten sind zu nennen leiten eines Kunstclubs, eines Sport Clubs, einer Medien AG und verschiedenen soziale Tätigkeiten im Umfeld der Schule.

Hier folgt jetzt eine chronologische Aufstellung unserer Freiwilligen. Für den Interessierten, der nachlesen möchte wie es ihnen jeweils während ihres Jahres in Didia ergangen ist, sei auf den jeweiligen Blog verwiesen:

2010/2011 Julia Gösmann

Julia Gösmann aus Darmsheim war die erste junge Frau, die das Abenteuer eines Freiwilligendienstes in Didia auf sich nahm. Sie leistete sozusagen Pionierarbeit.

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Sie unterrichtete an der Don Bosco Didia English und Computergrundlagen. Sie rief auch

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den Arts Club ins Leben. Auf ihrem Blog: http://juliatansania.wobistdujetzt.com/ kann man nachlesen wie es ihr ergangen ist.

Im 2. Halbjahr 2013 kehrte Julia als Studentin der PH Ludwigsburg nach Didia zurück, um im Rahmen einer Praktikumsarbeit mit Schülern der Schule einen Dokumentarfilm über die Schule aus deren Sicht zu drehen. Auf https://dokudidia.wordpress.com/ beschreibt sie ihre Arbeit.

2011/ 2012 Marilena Junghans

Marilena Junghans aus Neckartenzlingen folgte auf Julia. Auch sie unterrichtete zunächst Englisch und Computergrundlagen und mit Beginn des Schuljahres 2012 wurde sie dann verstärkt für Computergrundlagen und als Klassenlehrerin eingesetzt.

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Neben ihrer schulischen und außerschulischen Aktivität an der Schule führte sie gemeinsam mit Ihrer polnischen Mentorin Dr. Jolanta Kazak „Frauenseminare“ für Mädchen aus der Umgebung der Schule durch. Ihre Erlebnisse hat sie ebenfalls in einem Blog festgehalten.

https:/marilena-in-tansania.jimdo.com

Auch Marilena kehrte 2014 wieder nach Afrika zurück. Aber dieses Mal ging es nach Kenias Hauptstadt Nairobi. Dort arbeitete Marilena während eines Praxissemesters im Rahmen ihres Studiums der Erziehungswissenschaften an der Uni Tübingen in einem Straßenkinderprojekt der Benediktiner mit drogenabhängigen und verhaltensauffälligen Jungs aus dem Mathare Slum.

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2012/2013 Teresa Huber

Teresa Huber aus Holzgerlingen setzte den Freiwilligendienst an der Don Bosco Secondary erfolgreich fort.

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Auch sie unterrichtete Computergrundlagen und war Klassenlehrerin. Sie führte den Arts Club weiter und als aktive Turnerin gründete sie neben dem Gymnastikklub für Jungen auch einen für Mädchen. Ähnlich wie Marilena führte sie zusammen mit ihrer Mentorin Mädchenseminare durch.

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Ihr Blog: http://teresaintansania.blogspot.de/

Wen wundert es, dass das Heimweh nach Didia, der Schule und den Menschen dort Teresa sofort mit großer Freude zugreifen lies, als ihr angeboten wurde im August und September 2014 den „Lückenbüßer“ zwischen Abreise unserer 4. Freiwilligen und Ankunft der Nachfolgerin zu spielen.

2013/2014 Jana Rehm

Unsere 4. Freiwillige kommt aus Westerheim. Ihre schulischen Aufgaben waren auch Computergrundlagen und Klassenlehrerin in den Eingangsklassen. Sie hatte zum Teil über 400 Schüler, deren Examensarbeiten auch zu korrigieren waren. In ihrem 2. Halbjahr kam noch Sport in der Vorstufe dazu.

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Aber auch außerhalb des Unterrichts gab es mannigfaltige Aufgaben zu bewältigen, wie z.B. Arts Club, Sport und auch die Betreuung des von Julia im Rahmen ihres Filmprojekts eingerichteten Medienraumes.

Janas Blog: http://jana-tansania.auslandsblog.de/

Filmprojekt

Zu Beginn von Janas Freiwilligendienstes kam es zu einer eher seltenen Begegnung mit zwei anderen unserer Freiwilligen: Teresa war noch für ein paar Tage vor Ort und Julia war gerade dabei ihr Filmprojekt zu beginnen.

 

 

2014/2015 Sabine Teuber

Sabine Teuber ist wohnhaft in Böblingen. Anfang Oktober wird sie als unsere fünfte Freiwillige ihren Dienst an der Don Bosco Secondary School in Didia antreten.

Sabines blog: http://meinjahrintansania.auslandsblog.de/

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 2015/2016 Sarah Thorwart

Ich heiße Sarah Thorwart und bin am 25. Mai 1997 in Geislingen/Steige geboren. Zusammen mit meinen Eltern und meinem jüngeren Bruder Felix wohne ich in Gingen an der Fils.

Darüber hinaus habe ich noch zwei ältere Geschwister Thorsten und Nicole.

In wenigen Wochen werde ich meine Schulzeit am Michelberg-Gymnasium in Geislingen mit dem mündlichen Abitur abschließen. Während meiner gesamten Schulzeit hatte Englischunterricht. Außerdem hatte ich acht Jahre Französisch- und drei Jahre Spanischunterricht. Während meiner Schulzeit habe ich mich sozial engagiert bei der Hausaufgabenbetreuung und im Fototeam des Jugendgottesdienstes Celepraytion. Außerdem habe ich an einer Streitschlichterausbildung teilgenommen.

P1060014aSchon immer interessierte es mich, neue Kulturen, Sprachen und Menschen kennenzulernen, vor allem nachdem ich insgesamt drei Monate in Frankreich bei einer Gastfamilie verbringen und meine Austauschschülerinnen für dieselbe Zeit bei mir aufnehmen durfte.    

Schon bald war klar, dass ich in einem anderen Land gerne ähnlich wertvolle Erfahrungen machen möchte. Dabei bin ich vor einem Jahr auf einen Zeitungsartikel von Jana Rehm, der vierten Freiwilligen an der Don Bosco Secondary School in Didia, gestoßen. Sie schien sehr zufrieden mit der Arbeit, die sie in Didia verrichten durfte und so kam es, dass mein Interesse an einem weltkirchlichen Friedensdienst geweckt war.

Nun bin ich natürlich unglaublich gespannt auf meine Zeit in Tansania. Vor allem das Thema Glaube und Mentalitätenwechsel beschäftigt mich sehr. Ich bin gespannt, welche Unterschiede ich feststellen und schätzen lernen und welche Gewohnheiten von hier ich vermissen werde.

Durch einige Seminare des BDKJ, der trägerspezifischen Vorbereitung durch meine Entsendergemeinde Dagersheim/Darmsheim und allerlei Bürokratischem, bin ich oft schon in Gedanken in Tansania und bin sehr dankbar für die spürbare Unterstützung von verschiedenen Seiten. Zunächst gilt es aber noch mein mündliches Abitur abzulegen und die hier verbleibende Zeit mit Familien und Freunden zu genießen.

2016/2017 Stefanie Renken

Mein Name ist Stefanie Renken und ich bin am 31. Januar 1998 in Herrenberg geboren. Zusammen mit meinen Eltern und meinen beiden jüngeren Brüdern Sebastian und Benjamin wohne ich in Weil im Schönbuch. Mein Abitur habe ich am Albert-Einstein-Gymnasium in Böblingen gemacht. In meiner Freizeit mache ich gerne Musik, treffe mich mit Freunden, fahre Fahrrad und bin in der Jugendarbeit der katholischen Kirchengemeinde Weil im Schönbuch/ Dettenhausen aktiv.

IMG 9955Schon seit Jahren ist es mein Traum nach dem Abitur einen Freiwilligendienst zu leisten. Mit einem Freiwilligendienst kann ich meine Energie in ein Projekt stecken und mich zusätzlich weiterentwickeln. Besonders gerne möchte ich diese Jahr in Afrika verbringen, da mich fremde Kulturen sehr interessieren. Mein zweiwöchiger Aufenthalt in Indien mit dem Seminarkurs hat mich in meinem Beschluss noch bestärkt.

Durch einen Artikel in der Kreiszeitung, in welchem fünf ehemalige und die aktuelle Freiwillige berichteten, wurde ich darauf aufmerksam, dass die Kirchengemeinde Dagersheim / Darmsheim im Rahmen des Weltkirchlichen Friedensdienstes der Diözese Rottenburg/ Stuttgart an der Don Bosco Secondary School in Didia, Tansania eine Freiwilligenstelle anbietet. Das Angebot der Gemeinde Dagersheim/ Darmsheim hat mich sofort begeistert und nach absolvieren der Vorbereitungsseminare des BDKJ und der speziellen Vorbereitung auf die Stelle in Didia durch zwei ‚Ehemalige‘ werde ich mich in der ersten Augusthälfte auf den Weg nach Tansania machen.

Ich freue mich schon sehr auf das kommende Jahr mit all seinen Überraschungen und Herausforderungen

2017/2018 Matthias Beck

In diesem Jahr wird unsere Gemeinde nach 7 engagierten jungen Frauen zum ersten Mal einen Freiwilligen an die Don Bosco Secondary School in Didia, Tansania schicken. Er wird dort Stefanie Renken ablösen. Im Rahmen des Gottesdienstes an unserem Gemeindefest – am Sonntag, dem 2. Juli – werden wir Matthias Beck nach Didia entsenden. Er stellt sich uns hier kurz vor:

MBeckIch heiße Matthias Beck und bin am 13. Juli 1999 in Karlsruhe geboren. Aufgewachsen bin ich in den französischen Alpen und wohne seit dem Alter von 5 Jahren mit meinen Eltern und meinen jüngeren Geschwistern Johannes und Veronika in Freiberg bei Ludwigsburg.

Im Juli werde ich meine Schulzeit am Oscar-Paret-Gymnasium in Freiberg mit dem Abitur abschließen. Während meiner gesamten Schulzeit hatte ich Englischunterricht und 2016 habe ich an einem 3-wöchigen Schüleraustausch in den USA teilgenommen. Während meiner Schulzeit habe ich mich sozial engagiert als Mediator und war Mitglied des Schultheaters.

In unsere Pfarrei bin ich seit 2008 Ministrant und habe bei den Sternsingeraktionen als Teilnehmer und Leiter mitgewirkt ebenso bei einem lokalen Ferienprogramm.

In meiner Freizeit lese ich gern, fahre gern Fahrrad und spiele Basketball.

Nach meinem Abitur wollte ich unbedingt ins Ausland und mich sozial engagieren. Im Rahmen des Weltkirchlichen Friedensdienstes der Diözese bietet mir die Gemeinde Dagersheim/ Darmsheim die Möglichkeit für ein Jahr an der Don Bosco Secondary School in Didia nach dem Grundsatz der Salesianer „mitleben, mitbeten, mitarbeiten„ zu dürfen. Mein Interesse an der Stelle in Didia hat Julia Gösmann, die erste Freiwillige aus Darmsheim, während ihrer Tätigkeit in unserer Gemeinde geweckt. Und nach den Vorbereitungsseminaren des BDKJ und der trägerspezifischen Vorbereitung durch die Ehemaligen Teresa Huber und Sarah Thorwart und allerlei Bürokratischem bin ich oft schon in Gedanken in Tansania. Am 6. August soll es dann ernst werden.

Per Rundbrief oder auch auf meinem Blog: www.matze-in-tansania.simplesite.com werde ich alle Interessierten an meinem Erfahrungen teilhaben lassen.

2018/2019 Lukas Koberg

Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr einen Freiwilligen an die Don Bosco Secondary School in Didia, Tansania schicken können. Er wird dort Ende August 2018 Matthias Beck ablösen. Im Rahmen des Gottesdienstes an unserem Gemeindefest – am Sonntag, dem 3. Juni – werden wir Lukas Koberg nach Didia entsenden. Er stellt sich uns hier kurz vor:

LukasKHi, ich bin Lukas Koberg, noch 17 Jahre alt und mache gerade mein Abitur. Mit meinen Eltern und meiner Schwester wohne ich im schönen Aidlingen. In meiner Freizeit bin ich aktiv in der Jugendarbeit, treffe mich mit Freunden und gehe raus in die Natur.
Außerdem mache ich gerne Musik und spiele in einer Band.

Meine Heimat werde ich nun ab dem 27. August für ein Jahr hinter mir lassen. Bereits seit langem habe ich den Wunsch nach dem ABI ein Jahr ein Freiwilligendienst zu machen. Mein Ziel ist es Menschen zu helfen und (sofern ich es kann) das Leben der Menschen vor Ort ein wenig zu verbessern.

Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf die neuen Eindrücke, die mich erwarten und die vielen Erfahrungen, die ich sammeln werde!

Im Rahmen des Weltkirchlichen Friedensdienstes der Diözese bietet mir die Gemeinde Dagersheim/ Darmsheim die Möglichkeit für ein Jahr an der Don Bosco Secondary School in Didia nach dem Grundsatz der Salesianer als Freiwilliger „mitleben, mitbeten, mitarbeiten„ zu dürfen. Von der Stelle in Didia habe ich über die Homepage des BDKJ erfahren. Nach den Vorbereitungsseminaren des BDKJ und der trägerspezifischen Vorbereitung durch die Ehemaligen Jana Rehm, Stefanie Renken und Sarah Thorwart und allerlei Bürokratischem bin ich oft schon in Gedanken in Tansania. Am 27. August, einen Tag nach meinem 18. Geburtstag, soll es dann ernst werden.

Per Rundbrief oder auch auf meinem Blog:  https://lukastansania.jimdo.com  werde ich alle Interessierten an meinem Erfahrungen teilhaben lassen.

2019/2020 Teresa Laupheimer

Wir freuen uns sehr, dass wir nach zwei jungen Männern in diesem Jahr wieder eine Freiwillige an die Don Bosco Secondary School in Didia, Tansania schicken können. Sie wird dort Anfang August Lukas Koberg ablösen. Im Rahmen des Gottesdienstes an unserem Gemeindefest – am Sonntag, dem 30. Juni – werden wir Teresa Laupheimer als 10. Freiwillige in ununterbrochener Reihenfolge nach Didia entsenden. Sie stellt sich uns hier kurz vor:

IMG 1596Hi, ich bin Teresa Laupheimer, 19 Jahre alt und habe gerade mein Abitur an einem beruflichen Gymnasium in Nürtingen gemacht. Mit meinen Eltern, zwei Schwestern und einem Pflegebruder wohne ich Neuhausen auf den Fildern. In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich in der Jugendarbeit der katholischen Kirche und spiele Klavier.

Ab August werde ich für ein Jahr an der Don Bosco Secondary School Didia im Distrikt Shinyanga in Tansania als Hilfslehrerin arbeiten und den Schülern*innen die Funktion und den Umgang mit Computern vermitteln. Ich werde außerdem die Möglichkeit haben mich beim Freizeitangebot für die Schüler einzubringen.                                                                                               

IMG 1603Eigentlich hatte ich vor nach meinem Abitur direkt Lehramt zu studieren. Doch dann bin ich nochmal in mich gegangen mit den Gedanken, ob ich zum einen wirklich direkt nach der Schule schon wieder lernen will, um dann mein Leben lang in einer Schule zu landen und zum anderen, dass ich eigentlich zumindest ein Teil der Welt sehen und neue Kulturen kennen lernen will. Auch hat mich meine Schwester in dieser Entscheidung beeinflusst, da sie momentan einen Freiwilligendienst in Mexiko macht.  

Im Rahmen des Weltkirchlichen Friedensdienstes der Diözese bietet mir die Gemeinde Dagersheim/ Darmsheim die Möglichkeit für ein Jahr an der Don Bosco Secondary School in Didia nach dem Grundsatz der Salesianer als Freiwillige „mitleben, mitbeten, mitarbeiten„ zu dürfen. Von der Stelle in Didia habe ich über die Homepage des BDKJ erfahren. IMG 1589Nach den Vorbereitungsseminaren des BDKJ und der trägerspezifischen Vorbereitung durch die Ehemaligen Jana, Matthias, Sarah und Stefanie und allerlei Bürokratischem bin ich oft schon in Gedanken in Tansania. Am 7. August soll es dann ernst werden.

Bei Interesse an meinen Rundbriefen schreiben Sie/ schreib mir eine Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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